Archive für Tumblr

Was mit so einem Blog einhergeht in der heutigen Zeit, ist natürlich die Kopplung zu allen möglichen sozialen Kanälen. Daher hier mal eine Auflistung, was bisher erfolgt ist und wo neue Artikel veröffentlicht werden:

Klassisch:

Abo per Email: Wer das möchte, kann sich hier eintragen (Follow Button unterm Artikel).

Abo per Feedreader: Der RSS Feed lässt sich unter janphilippborth.de/feed finden.

Social Media:

Twitter: Publiziert direkt in meinen Twitter Account.

Facebook: Habe hier eine extra (noch rudimentäre) Seite angelegt. Wer mir dort folgen will, gerne! :)

Google+: Auch hier direkt ins Profil.

Tumblr: Hatte ich wie im ersten Post erwähnt testweise angelegt. Lasse es erstmal so laufen.

WordPress:

Ganz neu scheinbar, dass man über WordPress auch direkt anderen Blogs folgen kann. Vielleicht eine gute Alternative für Leute, die keinen extra Feedreader pflegen und einen WordPress Account haben und nutzen.

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Ein neues Blog

10. Februar 2014 — 2 Kommentare

Hiermit starte ich mal wieder einen neuen Versuch. Grundsätzlich halte ich es für wichtig und sinnvoll einen Blog zu haben und zu befüllen, aber ich verliere mich sehr gerne in der Technik, d.h. ich beschäftige mich ewig damit den „idealen“ Blog zu erstellen, die optimalen Plugins zu finden, die inhaltliche Ausrichtung zu definieren um dann nichts mehr zu schreiben.

Hiermit versuche ich etwas dauerhafteres aufzubauen, mit dem Ziel aber nicht der Verpflichtung regelmäßig zu posten. Damit aber eben auch die Chance mal kürzeres, mal längeres zu posten und hier „privat“ nicht auf Themen festgelegt zu sein. Ich bin gespannt wie sich das entwickeln wird.

Da ich für dieses Blog vor ein paar neuen Entscheidungen stand, hier eine kurze Stichpunktliste, vielleicht ist es ja für jemand anderen interessant:

  • Möglichst wenig Technik: Da ich mich nicht damit auseinander setzen will, ob die Plattform aktuell ist, setze ich auf eine gehostete Lösung. Ich muss mich also nicht laufend darum kümmern.
  • Tumblr vs. Blogger vs. WordPress vs. Ghost: Erst einmal in alle Vor- und Nachteile eingelesen. Habe bisher immer WordPress genutzt und hätte gerne auf eine „leichtere“ Lösung wie Ghost gewechselt. Aber: Ghost ist noch nicht weit genug und ein späterer Umzug sollte kein Problem sein (wenn dann sinnvoll). Tumblr bin ich in einem kurzen Test nicht mit warm geworden, scheint auch mehr eine Art „erweitertes“ Twitter zu sein. Blogger kam für mich aufgrund der Google Nähe nicht wirklich in Betracht. Und so bin ich erst einmal wieder bei WordPress gelandet, diesmal aber direkt über WordPress.com. Domain + Mapping kostet 15€ im Jahr. Falls mir die „angedrohte“ Werbung irgendwann störend auffällt, lässt diese sich auch noch wegkaufen. Mal abwarten. Achja und die App Verfügbarkeit scheint mit WordPress (Windows 8, Windows Phone) am besten gegeben zu sein.
  • Theme: Hatte mich schon in die Ghost Themes verliebt, gerade in die Möglichkeit eine Mischung aus Web-Visitenkarte und Blog zu erreichen. Aber ich denke das ist mir hier auch einigermaßen geglückt, wenn auch mit einem deutlich stärkeren Blog Fokus. Wir werden sehen, Themes lassen sich ja schnell wechseln.

So, Themen gibt es theoretisch unendlich und wenn es Fragen an mich oder Vorschläge gibt, immer her damit. Dabei fällt mir auf, dass es noch keinen Kontaktbereich gibt…